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Norah Jones - Day Breaks

Eventdatum: 
Sonntag, 7. Januar 2018
Fest, Festival, Party
Hamburg
Hamburg

Für ihr bemerkenswertes sechstes Album ist sie zu ihren jazzigen Wurzeln zurückgekehrt. Zugleich aber wird sie auch wieder ihrem Ruf gerecht, eine der wegweisenden Künstlerinnen des 21. Jahrhunderts zu sein, deren ureigene Musik die fundamentalen Stile der US-amerikanischen Musik widerspiegeln: Country, Folk, Rock, Soul, Blues und Jazz.

  • Sonntag, 07.01.2018. Stadtpark Freilichtbühne, Saarlandstr./Ecke Jahnring,22303 Hamburg.

Als Norah im Sommer 1999 von Texas nach New York City zog, hoffte sie eigentlich auf eine Karriere als Jazzsängerin und -pianistin. Schnell erhielt sie damals einige Engagements in diversen Restaurants und Clubs des Big Apple, wo sie Jazzstandards sang. Ungefähr zur selben Zeit lernte sie den Gitarristen Jesse Harris kennen, der später mit ihr auch an ihrem Debütalbum zusammenarbeiten sollte und ihr den Song "Don’t Know Why" schrieb, mit dem Norah der Durchbruch gelang. Durch Harris erhielt sie Zugang zur Singer/Songwriter-Szene, die ihre Heimat im Living Room an der Lower East Side von Manhattan hatte.

Als Norah dann ins Studio ging, um "Come Away With Me" aufzunehmen, hatte sie sich klanglich schon weit vom Jazz entfernt und ihre eigene musikalische Nische gefunden. Doch ihre Jazzeinflüsse - von Bill Evans und Miles Davis bis zu Billie Holiday und Nina Simone - konnte sie trotzdem nie so ganz leugnen.

"Day Breaks" ist zwar vom selben Geist beseelt wie "Come Away With Me", reflektiert aber auch die Reife, die Norah Jones in den vierzehn Jahren erlangte, die seit der Veröffentlichung ihres Debütalbums verstrichen sind. Auf dem Album spielen Jazzberühmtheiten wie Wayne Shorter und Dr. Lonnie Smith sowie den Schlagzeuger Brian Blade, der auch schon auf Norahs Debüt getrommelt hatte und nun zu einer der tragenden Säulen des neuen Albums wurde.

Tickets: Hotline 01806-570070, www.eventim.de.

Mehr Info: www.norahjones.com und www.universal-music.de.

Quellen (Text / Foto): 
Universal Music / Danny Clinch